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Das Projekt

Schaff | Räume | Rhön-Grabfeld

Rhön-Grabfeld ist groß und lebendig, auch was das Kulturprogramm angeht! Doch nur ein Teil der Menschen fühlt sich von den facettenreichen Kulturangeboten angesprochen. Häufig ist die Erreichbarkeit der Veranstaltungsstätten ein Problem. Es fehlen Angebote des sozialen Miteinanders, die als unverbindliche Treffpunkte in den Orten dienen.

Ziel des Projekts Schaff | Räume | Rhön-Grabfeld ist es daher, neue Räume zu gestalten, die spontane Begegnungen ermöglichen und die zu gemeinschaftlichen kulturellen Aktivitäten und zum Austausch einladen. Räume, die flexibel, temporär und im gesamten Landkreis zu finden sind. Um diese schaffen zu können, wird derzeit ein „Baukasten“ erstellt, der Ideen, regionale Kontakte, Unterstützungs- und Beratungsangebote, Finanzierungsmöglichkeiten, aber auch ganz konkrete Ausstattungsgegenstände enthält.

 

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Die Steuerungsgruppe

Um von Beginn an möglichst breit zu beteiligen, hat die Kulturagentur eine Steuerungsgruppe ins Leben gerufen, die derzeit 15 Personen umfasst und sich regelmäßig trifft. Die Mitglieder (Interessenvertretungen von Kindern/Jugend, Senioren, Bildung, Ehrenamt, Migration/Integration, Kunst-/Kulturschaffenden, dem Regionalmanagement und Biosphärenreservat Rhön) repräsentieren die demographischen und gesellschaftlichen Bevölkerungsgruppen des Landkreises Rhön-Grabfeld. Darüber hinaus wurden und werden Arbeitsgruppen gebildet, um Formate und Erprobungen konkret zu planen. Zu den Treffen der Arbeitsgruppen werden immer wieder gezielt Vereinsvertreter, Kulturschaffende und Multiplikatoren geladen, die keine Mitglieder der Steuerungsgruppe sind.

14. Mai 2024: Auftaktveranstaltung
9. Oktober 2024: Ideenschmiede 2.0 - Ein Kulturmobil in Planung
24. Juli 2025: Erste Netzwerkparty
14. Oktober 2025: Erster Fachtag
Das Kulturmobil

„Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ ist ein Förderprogramm für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI). Der Bund stellt für das Förderprogramm von 2023 bis 2030 insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung (BULEplus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom Programmbüro Aller.Land (Projekteure bakv gGmbH).

 

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